Beratungsansatz

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André Dil­lin­ger und Falk Witte sind Ansprech­part­ner für Unter­neh­men und Exis­tenz­grün­der, die eine kom­pe­tente Bera­tung in Bezug auf ihre Ideen wünschen.

„Der Kli­ent kommt auf DW Part­ner zu, um eine Opti­mie­rung oder eine Her­aus­for­de­rung zu meis­tern, sei es bei­spiels­weise eine Ver­än­de­rung in der Finanz­struk­tur oder in der Erlös– und Ver­triebs­pla­nung oder aber auch, um in Bezug auf bestimmte betriebs­wirt­schaft­li­che Fra­gen Rat zu suchen.“

Als Bera­ter kön­nen wir eine objek­tive Ori­en­tie­rungs­hilfe bie­ten, die zeigt wel­che The­men im Fokus ste­hen und wel­che Stra­te­gien bei der Umset­zung hel­fen können.

„In unse­rer Vor­ge­hens­weise gibt es ver­schie­dene rele­vante Schritte, die nach und nach zur Pro­blem­lö­sung beitragen.“

Zunächst fin­det ein unver­bind­li­ches Gespräch statt, in dem die Ziele des Unter­neh­mers erör­tert wer­den und aus denen wie­derum mög­li­che Hand­lungs­schritte dar­ge­stellt wer­den kön­nen. Wich­tig bei die­sem ers­ten Gespräch ist es, einen Über­blick über die Situa­tion zu erlan­gen und uns ein umfas­sen­des Bild von unse­rem Kun­den machen zu kön­nen, um seine Ziele umzusetzen.

„Es muss natür­lich zunächst geklärt wer­den, wie das jewei­lige Unter­neh­men funk­tio­niert. Wel­che Abläufe wer­den getä­tigt, wie wird betriebs­wirt­schaft­lich gear­bei­tet und wie sieht die Buchführung aus?“

Nach der Erst­be­ra­tung erhal­ten die Unter­neh­mer ver­schie­dene Ent­würfe, wie an die Pro­blem­lö­sung her­an­ge­gan­gen wer­den kann. Es wird bespro­chen, wie die gemein­same Zusam­men­ar­beit aus­sieht, in wel­chen Inter­val­len Tref­fen not­wen­dig sind und wann wel­che Ziele erreicht wer­den sollen.

Durch die Gesprä­che mit dem Kun­den kön­nen dann die The­men­fel­der erör­tert wer­den, die zu einer Opti­mie­rung der Abläufe bei­tra­gen. Dies kön­nen finan­zi­elle The­men sein, die etwa den Umsatz betref­fen, das Wachs­tum aus dem ope­ra­ti­ven Geschäft oder die Frage, wie markt­wirt­schaft­lich gear­bei­tet wird. In vie­len Fäl­len ist die Kom­mu­ni­ka­tion ein wesent­li­cher Fak­tor in Bezug auf die finan­zi­el­len Aspekte aber auch auf die Mitarbeiter.

„Ziel jeden Gesprächs ist es, einen objek­ti­vier­ten Ein­druck des Unter­neh­mens zu erlan­gen – durch Gesprä­che mit den Inha­bern, aber auch mit den Mitarbeitern.“

Die Kom­mu­ni­ka­tion zwi­schen Bera­ter und Unter­neh­mer fin­det immer auf glei­cher Ebene und lösungs­ori­en­tiert statt. Wich­tig ist auch, dass wir als Bera­ter einen Markt­über­blick besit­zen und viele Kon­takte pfle­gen, von denen unsere Kun­den pro­fi­tie­ren kön­nen. Denn Ziel ist es, die Unter­neh­men vor­an­zu­brin­gen und dafür nut­zen wir unser Netzwerk.

„Und vor allem ist es wich­tig, dass der Kunde moti­viert wird und lernt, Rat­schläge anzunehmen.“

80 % unse­rer Kun­den betreuen wir über meh­rere Jahre, denn für uns ist es wich­tig, den Erfolg der Unter­neh­men lang­fris­tig zu sichern.

„Hierzu ist eine Ver­trau­ens­ba­sis sehr wich­tig, in der der Unter­neh­mer erkennt, dass er eine ziel­ge­rich­tete Bera­tung erhält.“